Einwohnerversammlung Stuttgart-Nord

 

Wann?  Montag, 16. Oktober 2017, 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Wo? Sparkassenakademie, Pariser Platz 3a, 70173 Stuttgart, Haltestelle: Stadtbibliothek

Auf der Einwohnerversammlung beantwortet die Stadtspitze die Fragen der Bürgerinnen und Bürger und diskutiert mit ihnen die zukünftige Entwicklung des Stadtbezirks.

Einladung zur Einwohnerversammlung am 16. Oktober 2017

 

Die Einwohner von Stuttgart Nord hatten bis zum 2. Oktober 2017 Zeit, konkrete Fragen für die Einwohnerversammlung in Stuttgart-Nord einzureichen. Folgende Fragen haben wir eingereicht:

 

Was ist der aktuelle Stand der Planungen zum RosensteinViertel (RSV) als Gesamtheit? Gibt es einen Zeitplan zu Beginn, Ablauf und Beendigung der weiteren Planungen? Welche Planungsschritte sind vorgesehen? Kann sichergestellt werden, dass der Planungsprozess auch informelle Verfahren der Beteiligung und der Planung enthält, um zu größerer Qualität zu kommen oder werden gleich Bebauungspläne aufgestellt? Soll der angekündigte städtebauliche Wettbewerb erneut bei Null beginnen oder werden auch konzeptionelle Vorschläge früherer Wettbewerbsverfahren ausgewertet?

Welche Rolle spielt die IBA in den Planungen zum RSV? Wie und in welchem Umfang, in welchem zeitlichen Rahmen greifen die IBA-Planungen in die Zeitplanung zum RSV ein? Welche dringenden Themen spielen eine Rolle? Gibt es dazu überhaupt eine konkrete Vorstellung bei der Verwaltungsspitze? Sind diese mit dem Manifest der Region überhaupt verknüpfbar?

Der Gleisbogen (GB) ist in seiner Gesamtheit denkmalgeschützt. Welche Entscheidungen sind für den GB und die gesamte Topografie bereits gefallen und darauf aufbauend welche weiteren Pläne wird die Verwaltung vorlegen? Wenn Planungen existieren, wie konkret sind diese? Gibt es Überlegungen, den GB im anstehenden städtebaulichen Wettbewerb zum RSV als städtebauliches Gelenk zwischen Gleisfächer und Prag zu thematisieren?

In der informellen Bürgerbeteiligung zum Großprojekt wurde gefordert und auch zugesagt, die Bürger bei kleinteiligen und zeitlich begrenzten Planungen und Projekten zu beteiligen. Wie geht die Verwaltung mit dieser Forderung um?